2026 wird das Schani-Jahr: Zwei neue Hotels im Frühling und im Herbst
Die Schani Hotels wachsen weiter. 2026 eröffnet die Wiener Hotelgruppe gleich zwei neue Häuser: Das Hotel Schani City im zweiten Bezirk geht im zweiten Quartal an den Start und das Hotel Schani Naschmarkt im September.
Damit setzt Schani seinen Weg fort, der die Marke in den vergangenen Jahren mit vier bestehenden Standorten – Hotel Schani Hauptbahnhof, Hotel Schani UNO City, Hotel Schani Salon und Bio-Hotel Schani Wienblick – zu einer der prägnantesten Stadthotel-Adressen Wiens gemacht hat: klar im Design, smart im Detail.
Hotel Schani City: Oase im Herzen der Stadt
Das Hotel Schani City entsteht vis-à-vis vom Schwedenplatz in der Großen Schiffgasse 10 – mitten im historischen jüdischen Viertel der Leopoldstadt. Mit 126 Zimmern – auf Wunsch auch koscher – soll das Hotel ein urbanes Hide-away für Business-Gäste, Familien und City-Traveller werden. Ein Haus, das Ruhe bietet, ohne sich abzukapseln, und ein Platz zum Durchatmen, mitten in einer der vielschichtigsten Gegenden Wiens.
Die besondere Nachbarschaft nimmt Schani dabei nicht als Kulisse, sondern als Auftrag: Gemeinsamkeiten sichtbar machen. „Wir wollen mit dem Schani City einen Ort schaffen, der berührt – durch seine Gestaltung, durch seine Geschichte, aber vor allem durch das Miteinander, das hier gelebt werden soll. Gemeinsamkeiten sichtbar machen! Das Hotel ist unser Beitrag zu einem Wien, in dem Respekt, Vielfalt und Zugewandtheit mehr als Schlagworte sind“, sagt Benedikt Komarek, CEO der Schani Hotels.
Die Innenarchitektur stammt vom renommierten Büro AllesWirdGut und setzt auf natürliche Materialien wie Stein, Holz, Baumwolle und Leinen. Das Gestaltungskonzept bleibt bewusst zurückhaltend. Kakteen und Palmen spielen mit dem Motiv der Wüstenlandschaft und aus „Schani’s Garten“ wird im neuen Haus „Schani’s Oase“ - ein grüner Innenhof zum Innehalten. Die architektonische Umsetzung des Hauses verantwortet das Büro Hoppe & Partner.
„Hidden Room“: Barkultur mit Geschichte
Mit dem „Hidden Room“ bekommt das Hotel Schani City eine Bar, die klassische Wiener Barkultur mit einem modernen Twist verbindet. Hier geht es nicht nur um gute Cocktails, sondern um das Eintauchen in eine eigene, stilvolle Welt - tagsüber ruhig, gedämpft und ideal für einen entspannten Kaffee und ein gutes Gespräch, während es abends mit kuratierten Live-Konzerten und Lesungen durchaus lebendiger werden darf.
Das Design und die Getränkekarte greifen Elemente der jüdischen Geschichte und der kulturellen Vielfalt des zweiten Bezirks auf - übersetzt in eine zeitgemäße, urbane Handschrift. Die Auswahl ist bewusst kuratiert: Signature Cocktails mit Geschichte und Gegenwart im Glas – etwa florale, würzige Kompositionen wie der „Desert Rose“, der kräftige „Red City“ oder Klassiker wie „Blood and Sand“ und „Dark ’n’ Stormy“.
Koschere Liquids und italienische Pinsa
Ergänzt wird das Angebot durch ausgewählte regionale und internationale Spirituosen. Augenmerk wird auch auf koschere Liquids gelegt, um die kulturelle Vielfalt widerzuspiegeln. „Die Idee ist, dass Gäste sowohl die Ruhe eines vesteckten Rückzugsortes genießen können als auch den Charm einer Wiener Bar erleben dürfen,“ so Markus Marth, Gechäftsführer der Schani Hotelgruppe. Ein Raum, der Rückzug kann und Hotspot darf, ohne je aufdringlich zu sein.
Kulinarisch setzt der „Hidden Room“ auf italienische Pinsa, die sich mühelos der Bar anpasst. Leicht genug für den ersten Drink, sättigend genug für den zweiten - immer ideal zum Teilen und genau richtig, um länger zu bleiben als geplant. Kleine Bar-Schmankerl wie verschiedene Hummus-Sorten, Tarte Tatin mit Ziegenkäse oder gefüllte Datteln ergänzen das Angebot unaufgeregt.
Schani Naschmarkt folgt im September
Mit dem Hotel Schani Naschmarkt folgt im September 2026 das zweite neue Haus des Jahres – mit eigener Atmosphäre und eigenem Rhythmus. Während das Schani City bewusst Ruhe in die Stadt bringt, wird das Schani Naschmarkt die Energie eines der lebendigsten Wiener Grätzl aufgreifen, ohne dabei die Schani-DNA zu verlieren. Mehr will die Hotelgruppe aber erst in den kommenden Monaten verraten. (red)









